Schachdamen Dritter bei Sportlerwahl des Sportkreises Schwäbisch Hall

Die Schwäbisch Haller Schach-Damenmannschafts hat als zweimaliger deutscher Vizemeister den dritten Platz bei der Sportlerwahl belegt, die jährlich von den Lesern des Haller Tagblatts durchgeführt wird. Die Gewinner in den einzelnen Kategorien Sportlerin, Sportler und Mannschaft wurden beim 43. Sportlerball des Sportkreises Schwäbisch Hall in Ilshofen bekanntgegeben und geehrt.

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Nur einen Wimpernschlag vom Titel entfernt

Es hat nicht ganz gereicht. Nach einem hochspannenden Finale, das eine Werbung für das Frauenschach war, fehlten dem SK Schwäbisch Hall ganze 1,5 Brettpunkte auf die OSG Baden Baden, der die Titelverteidigung doch noch glückte, nachdem die Baden Badenerinnen nach dem Unentschieden gegen Hamburg und der Niederlage gegen Schwäbisch Hall zu Weihnachten schon abgeschlagen schienen. Verdienter Dritter wurde Hamburg, auch die Hamburgerinnen spielten bis zum Schluss um die Meisterschaft mit.

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Drama in Deizisau

Schwäbisch Hall hat nach dem Unentschieden gegen Friedberg am Sonntag Bad Königshofen 3,5-2,5 geschlagen. Damit herrscht vor der letzten Doppelrunde in der Frauenbundesliga weiter Hochspannung: Baden Baden, Hamburg und Schwäbisch Hall stehen punktgleich an der Tabellenspitze, einen Punkt dahinter Bad Königshofen, und in der letzten Runde trifft Baden Baden auf Bad Königshofen und Hamburg auf Schwäbisch Hall.

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Jetzt geht es um die Meisterschaft

Die Schach-Frauenbundesliga steuert auf die vermutlich spannendste Meisterschaftsentscheidung ihrer Geschichte zu. Während die Haller Damen beide Begegnungen des Wochenendes gegen Lehrte und Großlehna souverän mit 5,5-0,5 bzw. 5-1 gewannen, stolperte am Samstag Tabellenführer Bad Königshofen überraschend mit 2-4 gegen Hamburg. Die Hamburgerinnen ihrerseits kamen am Sonntag gegen Friedberg nicht über ein 3-3 hinaus.

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Nino Batsiashvili mit Schwarzremis gegen den Weltmeister

Seit heute läuft das Katar-Open, seines Zeichens das stärkste Open des Jahres, wenn nicht überhaupt das stärkste Open, das es je gab. Teilnehmer sind unter anderem die ersten 3 der Weltrangliste: Weltmeister Magnus Carlsen, Exweltmeister Vladimir Kramnik und Anish Giri aus den Niederlanden. Und gegen keinen geringeren als den Weltmeister wurde in der ersten Runde die Haller Spitzenspielerin Nino Batsiashvili aus Georgien, noch am Nikolauswochenende in der Frauenbundesliga in Schwäbisch Hall im Einsatz, gelost. Und Nino schaffte die Überraschung: ihr gelang mit Schwarz ein sensationelles Remis gegen den haushohen Favoriten.

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