Finale der Frauenbundesliga in Berlin

(Thomas Marschner)

Am kommenden Wochenende werden nach einem Jahr Pause die letzten 3 Runden der Frauenbundesliga wieder zentral in Berlin gespielt. Es ist wieder ein Event der Superlative zu erwarten, zu den Begegnungen der Schachbundesliga (hier werden die Runden 9-11 gespielt) und der Frauenbundesliga kommen unzählige weitere Veranstaltungen, Programm und Zeitplan des Schach-Wochenendes im Berliner Maritim-Hotel findet man hier. Für die Schwäbisch Haller Schachdamen geht es zunächst gegen Reisepartner Deizisau, danach gegen die noch abstiegsgefährdeten Karlsuher SF und zum Abschluss gegen Titelverteidiger Baden-Baden.

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FBL: Niederlage gegen Bad Königshofen zerstört Meisterträume

(Thomas Marschner)

In der Frauenbundesliga haben die Schwäbisch Haller Damen nach spannendem Verlauf gegen Bad Königshofen 2,5-3,5 verloren. Damit gelang den Kurstädtern im 5. Vergleich der erste Sieg. Jetzt hat Bad Königshofen die besten Chancen, zum zweiten Mal nach 2014 Meister zu werden, da der bisherige Tabellenführer Hamburger SK völlig überraschend mit 2,5-3,5 gegen Lehrte verlor.

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FBL: Sieg gegen Hofheim und IM-Titel für Karina Ambartsumova

(Thomas Marschner)

Die Schwäbisch Haller Schachdamen haben ihre Pflichaufgabe zu Beginn der Heim-Doppelrunde erfüllt: gegen Hofheim gab es einen klaren und ungefährdeten 5-1 Sieg. Am heutigen Sonntag steht die ungleich schwerere Aufgabe gegen den Tabellendritten Bad Königshofen an, der mit 5,5-0,5 gegen ersatzgeschwächte und dezimierte Deizisauer gewann.

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Frauenbundesliga: es geht nach Berlin

(Thomas Marschner)

Am kommenden Wochenende finden nach der Weihnachtspause die 5. und 6. Runde in der Frauenbundesliga statt. Für die Schwäbisch Haller Damen geht es das erste Mal diese Saison nach Berlin, wo man auf Aufsteiger Rotation Pankow und den SK Lehrte trifft. Zur zentralen Endrunde am Faschingswochenende treffen sich ja alle Mannschaften nochmal in der Hauptstadt. Beide Gegner am kommenden Wochenende sind Mannschaften aus dem hinteren Tabellendrittel, zwei Siege sind also Pflicht, um weiter im Meisterrennen zu bleiben.

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Haller Damen melden sich zurück

(Thomas Marschner)

Mit zwei Siegen gegen Rodewisch und Bayern München haben die Schwäbisch Haller Schachdamen ihre Meisterschaftschancen gewahrt. Rodewisch hatte die ersten beiden Begegnungen gewonnen, daher war das Spiel gegen Schwäbisch Hall so etwas wie ein Schlüsselspiel für den weiteren Saisonverlauf für beide Mannschaften. Dementsprechend stark traten die Schachmiezen auch mit den ersten 6 Spielerinnen der Meldeliste an. Auch Schwäbisch Hall war stark aufgestellt unter anderem mit der Bronzemedaillengewinnerin bei der Schacholympiade Lela Javakhishvili und mit Alina Kashlinskaya, die kürzlich bei den Isle-of-Man-Open wohl das Turnier ihres Lebens gespielt hat, als sie remis gegen zwei Top-10-Spieler spielte und den Damenpreis mitsamt Großmeisternorm gewann.weiterlesen…

Frauenbundesliga: Damen des SK Schwäbisch Hall unter Zugzwang

(Thomas Marschner)

3 Wochen nach der ersten Doppelrunde findet am kommenden Wochenende die zweite Doppelrunde in der Schach-Frauenbundesliga statt, bevor es in die Weihnachtspause bis zum 12. Januar geht. Für die Haller Damen geht es erstmals in der Frauenbundesliga nach München, dort trifft man auf die Rodewischer Schachmiezen und den gastgebenden Aufsteiger FC Bayern München. Nach der Niederlage gegen Hamburg sind zwei Siege Pflicht, um die Chancen auf die Meisterschaft aufrecht zu erhalten.

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Frauenbundesliga: Hamburg zu stark für ersatzgeschwächtes Schwäbisch Hall

(Thomas Marschner)

Der Saisonauftakt für die Schwäbisch Haller Schachdamen ist danebengegangen: gegen ein starkes Hamburger Team setzte es für den ersatzgeschwächten Vizemeister eine glatte und verdiente 1,5-4,5 Niederlage. Im Gegensatz zu Schwäbisch Hall konnten die Hamburgerinnen fast alle Stammkräfte ans Brett bringen, darunter die 3 deutschen Nationalspielerinnen Sarah Hoolt, Filiz Osmanodja und Judith Fuchs, die sich für das nicht so gute Abschneiden bei der Schacholympiade in Batumi vor einigen Wochen rehabilitieren wollten, was auch, wie man unten sieht, eindrucksvoll gelang. Dazu gab die Inderin Rout Padmini ihr Bundesligadebüt für Hamburg am Spitzenbrett.

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