Nur einen Wimpernschlag vom Titel entfernt

Es hat nicht ganz gereicht. Nach einem hochspannenden Finale, das eine Werbung für das Frauenschach war, fehlten dem SK Schwäbisch Hall ganze 1,5 Brettpunkte auf die OSG Baden Baden, der die Titelverteidigung doch noch glückte, nachdem die Baden Badenerinnen nach dem Unentschieden gegen Hamburg und der Niederlage gegen Schwäbisch Hall zu Weihnachten schon abgeschlagen schienen. Verdienter Dritter wurde Hamburg, auch die Hamburgerinnen spielten bis zum Schluss um die Meisterschaft mit.

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Drama in Deizisau

Schwäbisch Hall hat nach dem Unentschieden gegen Friedberg am Sonntag Bad Königshofen 3,5-2,5 geschlagen. Damit herrscht vor der letzten Doppelrunde in der Frauenbundesliga weiter Hochspannung: Baden Baden, Hamburg und Schwäbisch Hall stehen punktgleich an der Tabellenspitze, einen Punkt dahinter Bad Königshofen, und in der letzten Runde trifft Baden Baden auf Bad Königshofen und Hamburg auf Schwäbisch Hall.

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Jetzt geht es um die Meisterschaft

Die Schach-Frauenbundesliga steuert auf die vermutlich spannendste Meisterschaftsentscheidung ihrer Geschichte zu. Während die Haller Damen beide Begegnungen des Wochenendes gegen Lehrte und Großlehna souverän mit 5,5-0,5 bzw. 5-1 gewannen, stolperte am Samstag Tabellenführer Bad Königshofen überraschend mit 2-4 gegen Hamburg. Die Hamburgerinnen ihrerseits kamen am Sonntag gegen Friedberg nicht über ein 3-3 hinaus.

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Solche Tage gibt es…

Die Damen haben ihr zweites Spiel der ersten Bundesligadoppelrunde gegen die Rodewischer Schachmiezen hoch mit 1-5 verloren. So klar, wie das Ergebnis aussieht, war der Mannschaftskampf aber nicht annährend. Als erstes endete die Partie zwischen Petra Papp und Julia Kochetkova nach ereignislosem Verlauf remis. Als nächstes verlor Jana Zpevakova gegen ihre Landsfrau Martina Korenova. Jana war mit Schwarz gut aus der Eröffnung herausgekommen, verlor dann aber in einer Isolanistellung etwas den Faden und wenig später die Partie.

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